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FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema:

WordPress auf Deutsch

  • Was muss ich tun, um das CMS WordPress aufzusetzen?

    Jede Internetseite benötigt einen Webserver, um für Nutzer erreichbar zu sein. Auf einem solchen Server wird WordPress installiert und verwaltet. Der Server muss die Skriptsprache PHP (mindestens Version 5.2.4) und die Datenbank MySQL (mindestens Version 5.0) bereitstellen. Als serverseitiges Betriebssystem wird Linux empfohlen. Sie können allerdings auch ein anderes Betriebssystem wie Windows verwenden, sofern es PHP und MySQL unterstützt. Damit Ihre Webseite im Internet gefunden werden kann, ist außerdem eine Domain notwendig. Eine Domain stellen Sie aus der Top-Level-Domain (.de) und einer Second-Level-Domain (beispielsweise der Name des Blogs) zusammen.Der Download des WordPress CMS sollte über die offizielle Homepage erfolgen. Hier finden Sie auch das Installationspaket für WordPress auf Deutsch. Als 1&1 Webhosting-Kunde können Sie sowohl den Download als auch die Installation über das 1&1 Control-Center vornehmen. Das CMS wird dort als praktische Click & Build-Anwendung bereitgestellt. Der Zugang zum WordPress Verwaltungsbereich (Backend) erfolgt über einen Browser. Dort können Sie ein Design Ihrer Wahl aktivieren. Bereits im Download der Software sind Templates für verschiedene Design-Varianten enthalten. Zusätzlich stehen mehrere Tausend weitere Templates zum Download bereit.
  • Muss ich Computer-Experte sein, um eine WordPress Seite zu verwalten?

    Nein, auch Personen, die keine Erfahrung mit Programmiersprachen und CMS haben, können eine WordPress-Seite verwalten. Schließlich war und ist es ein wesentliches Ziel der Entwickler, jedem Nutzer einen eigenen Blog zu ermöglichen. Weder die Installation noch die Verwaltung der Internetseite erfordern Expertenwissen. Im Backend finden Sie Menübereiche für Beiträge, Design, Erweiterungen und Einstellungen. Hier können Sie die Struktur der Seite einrichten und das Menü erstellen. Für das Verfassen von Beiträgen bietet das CMS von WordPress einen Editor, in dem Formatierungen ohne HTML und CSS vorgenommen werden können; auch Fotos und Videos lassen sich hier einfach und schnell einbinden.
    Die Installation und Aktivierung von neuen Templates sowie von Erweiterungen erfolgen über das Backend, ohne dass manuelle Veränderungen vorgenommen werden müssen.
  • Wie erreiche ich am besten mit WordPress deutsche Internetnutzer?

    Wer die richtigen Maßnahmen durchführt, kann im Internet einen großen Personenkreis erreichen. Das ist für Blogbetreiber ebenso interessant wie für kommerzielle Anbieter. Die Sichtbarkeit einer Internetseite hängt bereits von der Domain ab. Diese sollte prägnant und einprägsam sein und auf den Zweck der Internetseite verweisen. Wer sich mit WordPress an deutsche Nutzer richtet, sollte eine .de-Domain wählen. Sollte die Wunschlösung unter einer .de-Domain bereits vergeben sein, bietet Ihnen der 1&1 Domaincheck automatisch Alternativen an. Dank der neu geschaffenen Top Level Domains (TLD) bieten sich tolle Domains mit regionalem Bezug an.

    Um eine Seite im Internet möglichst gut sichtbar zu machen, ist die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) wichtig. Darunter versteht man Maßnahmen, die das Ranking einer Homepage bei Google und anderen Suchmaschinen verbessern. Eine dieser Maßnahmen ist die Verwendung thematisch relevanter Begriffe – sogenannter Keywords – oder die Bilderoptimierung. Für ein möglichst effizientes SEO finden Sie für das WordPress CMS zahlreiche Plug-ins. Diese zeigen an, wie effizient die bisherigen Maßnahmen sind und welche gegebenenfalls noch durchgeführt werden sollten.

    Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie keinen Zugriff auf den Programmcode des WordPress CMS haben. Wer über Kenntnisse in JavaScript, HTML oder CSS verfügt, kann seine Homepage selbstständig anpassen. Dafür steht im Backend ein Code-Editor zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Dateien außerhalb des Backends zu editieren und manuell in das Verzeichnis auf dem Webserver zu laden.
  • Wie gewährleistet man die Sicherheit des WordPress CMS?

    Bereits kleine Maßnahmen können die Sicherheit von WordPress erheblich erhöhen. Jedes Sicherheitsmanagement beginnt mit einem guten Passwort. Benutzernamen und Passwörter für den Backend-Zugang sollten nie Standardlösungen enthalten. Außerdem ist es ratsam, das Passwort regelmäßig zu ändern. Eine Begrenzung der Anmeldeversuche ist oft ein wirksamer Schutz gegen sogenannte Brute-Force-Angriffe. Dabei wird versucht, mit einer Vielzahl computergenerierter Passwortkombinationen Zugriff auf das Backend zu erhalten. Für eine solche Begrenzung finden Sie für das WordPress CMS eine einfache Erweiterung.

    Sie sollten nur Plug-ins und Templates von seriösen Anbietern installieren. Diese sollten außerdem gepflegt werden, da veraltete Software Sicherheitslücken aufweisen kann. Wenn Updates der WordPress Software zum Download bereitstehen, sollten Sie diese auch durchführen. Wichtige Updates werden im Backend angezeigt. Darüber hinaus finden Sie bei WordPress in deutscher Sprache einen News-Channel mit aktuellen Sicherheitshinweisen und Updates.