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Wie ist meine IP-Adresse
Mit dem 1&1 IP-Check finden Sie ihre IP-Adresse heraus

Ihre IP lautet:

54.204.198.71

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Website-Checker
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FAQ

IP-Adresse

  • Was ist eine IP-Aresse?

    Die IP Adresse sorgt dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie ankommen sollen. So ist etwa jeder mit dem Internet verbundene Computer Teil eines Netzwerks. In diesem Netzwerk werden laufend Daten verschickt und empfangen. Die IP Adresse ist eine Art individuelle Erkennungsnummer, die zielgerichtete Datentransfers ermöglicht. Wenn Sie beispielsweise eine Webseite aufrufen, übermittelt der Browser Ihre eigene IP Adresse an den Webserver der Webseite. So weiß der Webserver wiederum, wohin er die Daten versenden muss. Unser IP-Checker zeigt Ihnen diese öffentliche IP Adresse an. Da die Zuweisung der IP Adresse durch den Provider erfolgt, ist es nicht möglich, die IP Adresse so zu ändern, dass sie eine ganz bestimmte Zahlenfolge aufweist. Sie können aber durch den Neustart des Routers die Vergabe einer zufälligen neuen Adresse hervorrufen.

    Darüber hinaus existieren auch interne IP Adressen. Diese werden für die Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks vergeben und sind nach außen nicht sichtbar. So bekommt jedes Gerät, das sich in ein privates WLAN einwählt, eine eigene IP Adresse. Der Router vergibt dabei in der Regel automatisch Adressen, die bei jeder Internetsitzung wechseln. In Windows können Sie über den Befehl „ipconfig" in der Eingabeaufforderung die Adressdaten eines Geräts im lokalen Netzwerk aufrufen. Nutzer von Mac OS geben dagegen „ifconfig" im Terminal ein. Auch der Router verfügt über eine IP Adresse, die Sie ebenfalls über die Eingabe dieser Kommandos ermitteln können. Häufig wird die Router-IP als „Standardgateway" bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine statische Zahlenfolge, die häufig 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 lautet. Sie haben die Möglichkeit, jedem Gerät in den Netzwerkeinstellungen eine feste IP Adresse zuzuweisen.
  • Wie wird meine IP Adresse vergeben?

    In der Regel wird die IP Adresse dynamisch bei jeder neuen Internetsitzung durch den Internet Provider vergeben. Dynamisch bedeutet, dass bei jeder Einwahl eine andere IP Adresse generiert wird, in jedem Fall aber einmal am Tag. Das hat den Vorteil, dass die Vergabe der Adressen effizienter gestaltet werden kann. Denn es befinden sich nie alle Nutzer gleichzeitig online und das dynamische Verfahren kann die unbenutzten Adressen berücksichtigen. Zudem erhöhen dynamische IP Adressen die Sicherheit im Internet, da sie die Identifizierung und gezielte Attacken von außen deutlich erschweren.

    Neben dynamischen werden auch statische externe IP Adressen im Internet genutzt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich etwa um die IP einer Homepage handelt. Denn Websites sollen von den Nutzern des Internets in der Regel möglichst einfach gefunden werden. Deswegen ist das Domain Name System (DNS) eingeführt worden. Denn eine Domain wie www.1und1.de ist deutlich einfacher zu merken als eine scheinbar willkürliche Zahlenfolge. Jede Domain verweist wiederum auf einen Webserver mit fester IP Adresse.
  • Wie ist meine IP Adresse zusammengesetzt?

    Die IP Adresse sorgt dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie ankommen sollen. So ist etwa jeder mit dem Internet verbundene Computer Teil eines Netzwerks. In diesem Netzwerk werden laufend Daten verschickt und empfangen. Die IP Adresse ist eine Art individuelle Erkennungsnummer, die zielgerichtete Datentransfers ermöglicht. Wenn Sie beispielsweise eine Webseite aufrufen, übermittelt der Browser Ihre eigene IP Adresse an den Webserver der Webseite. So weiß der Webserver wiederum, wohin er die Daten versenden muss. Unser IP-Checker zeigt Ihnen diese öffentliche IP Adresse an. Da die Zuweisung der IP Adresse durch den Provider erfolgt, ist es nicht möglich, die IP Adresse so zu ändern, dass sie eine ganz bestimmte Zahlenfolge aufweist. Sie können aber durch den Neustart des Routers die Vergabe einer zufälligen neuen Adresse hervorrufen.

    Darüber hinaus existieren auch interne IP Adressen. Diese werden für die Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks vergeben und sind nach außen nicht sichtbar. So bekommt jedes Gerät, das sich in ein privates WLAN einwählt, eine eigene IP Adresse. Der Router vergibt dabei in der Regel automatisch Adressen, die bei jeder Internetsitzung wechseln. In Windows können Sie über den Befehl „ipconfig" in der Eingabeaufforderung die Adressdaten eines Geräts im lokalen Netzwerk aufrufen. Nutzer von Mac OS geben dagegen „ifconfig" im Terminal ein. Auch der Router verfügt über eine IP Adresse, die Sie ebenfalls über die Eingabe dieser Kommandos ermitteln können. Häufig wird die Router-IP als „Standardgateway" bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine statische Zahlenfolge, die häufig 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 lautet. Sie haben die Möglichkeit, jedem Gerät in den Netzwerkeinstellungen eine feste IP Adresse zuzuweisen.
  • Wie hängen lokale Netzwerke und IP Adresse zusammen?

    Aus Sicherheitsgründen blockiert ein Router Zugriffe, die von außen auf ein lokales Netzwerk erfolgen. In bestimmten Szenarien ist es allerdings durchaus sinnvoll, diese zu erlauben. So können Sie beispielweise Anderen den Zugriff auf Ihr Netzwerk per File Transfer Protocol (FTP) erlauben und einen kleinen privaten Server zur Übermittlung von Dateien einrichten. Auch all jene, die im heimischen Netzwerk für Freunde einen kleinen Gameserver bereitstellen wollen, benötigen die IP Adresse. Minecraft und andere Spiele bieten dafür eigens eine Gameserver-Software an.

    Um die Firewall eines Routers zu überwinden, werden sogenannte „Ports" für den Zugang von außen freigeben. Um sich auf dem Gameserver einzuwählen, benötigen die Spieler die IP Adresse des Servers. Wie genau die Firewall-Konfiguration aussieht, hängt einerseits vom Betriebssystem und zum anderen von der Gameserver- oder FTP-Software ab.